Praxistipps zur Registrierung (Registry) unter Windows XP Home Edition. (Teil 1)

Die Links funktionieren nur mit dem IE. Warum es mit Firefox nicht klappt, noch keine Ahnung :(
Teil 1  Vorbereitungen treffen
Teil 2  Das Startmenü umgestalten
Teil 3  Den Zugang zur Systemsteuerung einschränken
Teil 4  History-Listen löschen
Teil 5  Die Taskleiste anpassen
Teil 6  Kontextmenüs erweitern
Teil 7  Sonstige Tipps



Die Registrierung ist der Dreh- und Angelpunkt für die Konfiguration Ihres Computers. Auf mehrere Dateien verteilt werden hier alle Einstellungen gespeichert, die von Windows und den installierten Anwendungen benötigt werden. Nicht alle Einträge lassen sich jedoch über die Windows-Oberfläche verändern. Dann heißt es: Selbst Hand anlegen, um die Wunschkonfiguration zu erreichen.

Dabei können Sie eine Reihe interessanter Tipps und Tricks kennenlernen. Schnell werden Sie sehen, dass die Registrierung kein Buch mit sieben Siegeln ist.

Tipp

Sollten Sie noch nicht mit der Registrierung vertraut sein, können Sie sich in der Schritt für Schritt-Anleitung Tipps und Tricks zur Registrierung (Registry) einen Überblick verschaffen. Hier lernen Sie den Umgang mit dem Registrierungs-Editor REGEDIT.EXE, das Exportieren und Importieren einzelner Schlüssel sowie das Sichern und Wiederherstellen der kompletten Registrierungsdatenbank.

Ein Testkonto einrichten

Wollen Sie die Tipps ausprobieren, sollten Sie hierfür unbedingt ein neues Benutzerkonto anlegen. Geht dann etwas schief, oder entsprechen nicht alle Einstellungen Ihren Vorstellungen, können Sie das Konto einfach wieder löschen, ohne dass Ihr persönlicher Account oder der eines anderen Benutzers davon betroffen sind.

  1. Klicken Sie auf START und SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie anschließend auf BENUTZERKONTEN.

 

  1. Klicken Sie auf NEUES KONTO ERSTELLEN und geben Sie einen Namen für das Konto ein (in dieser Anleitung PeterV). Klicken Sie auf WEITER.

 

  1. Wählen Sie den Kontotyp COMPUTERADMINISTRATOR und klicken Sie auf KONTO ERSTELLEN.


Hinweis

Mit einem eingeschränkten Konto können Sie nicht überall in die Registrierung schreiben. Sie benötigen also zumindest vorübergehend ein Administratorkonto. Später können Sie den Kontotyp dann ändern und testen, wie sich das Konto verhält.



Die gewünschte Konfiguration absichern

Solange das Testkonto PeterV über die Rechte eines Computeradministrators verfügt, ist es kein Problem, die von Ihnen gewünschte Konfiguration zu unterlaufen. PeterV könnte alle Einstellungen wieder rückgängig machen, wenn er die betreffenden Einträge in der Registrierung löscht oder sie da, wo es möglich ist, auf den Wert 0 setzt.

Wenn Sie aber für PeterV die Bearbeitung der Registrierung verbieten und außerdem den Kontotyp auf EINGESCHRÄNKTES KONTO festlegen (erst wenn alles fertig ist), sind PeterV die Hände gebunden und Sie können Ihre Konfiguration durchsetzen.

So verhindern Sie für das Testkonto eine Bearbeitung der Registrierung

  1. Melden Sie sich mit dem Namen des Testkontos an und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Sollte der Schlüssel SYSTEM nicht existieren, legen Sie ihn unterhalb von POLICIES an.
  2. Erstellen Sie im Schlüssel SYSTEM den folgenden Eintrag:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.
  2. Starten Sie probehalber REGEDIT. Sie werden sehen, dass das nun nicht mehr möglich ist.

 

  1. Wechseln Sie den Benutzer und melden Sie sich nun mit Ihrem eigenen Account an. Hier hat sich nichts geändert. Wie gewohnt können Sie die Registrierung bearbeiten.


So ändern Sie den Kontotyp für das Testkonto

PeterV kann nun nicht mehr auf die Registrierung zugreifen. Als Computeradministrator könnte er aber jederzeit ein neues Administratorkonto erstellen und über dieses Konto seinen eigenen Account verändern. Ändern sie deswegen den Kontotyp für PeterV auf EINGESCHRÄNKT. Dann kann er nur noch sein eigenes Konto bearbeiten, aber kein neues mehr einrichten.

  1. Klicken Sie auf START und dann auf SYSTEMSTEUERUNG. Doppelklicken Sie auf BENUTZERKONTEN.
  2. Klicken Sie auf das Konto von PeterV und wählen Sie KONTOTYP ÄNDERN.

 

  1. Klicken Sie auf EINGESCHRÄNKT und auf KONTOTYP ÄNDERN.

 


Spätere Änderungen an der Registrierung für das Testkonto

Sie selber können natürlich weiterhin die Registrierungseinstellungen für PeterV einsehen oder verändern. Sie benötigen lediglich Ihr eignenes Konto mit Administratorenrechten. Dann können Sie REGEDIT mit Ihren Konteninformationen starten, während PeterV angemeldet ist und für PeterV die Registrierung bearbeiten.

  1. Melden Sie sich mit dem Namen des Testkontos an und öffnen Sie den Windows-Ordner (normalerweise C:\WINDOWS).
  2. Klicken Sie REGEDIT.EXE mit der rechten Maustaste an und wählen Sie AUSFÜHREN ALS.

 

  1. Klicken Sie auf FOLGENDER BENUTZER und geben Sie Ihren Benutzernamen und das Kennwort ein.

 

  1. Navigieren Sie zum entsprechenden Schlüssel unter HKEY_USERS. Hier finden Sie unter der Security ID (SID) für PeterV alle Einstellungen wieder.


Hinweis

Die SID können Sie ggf. im Schlüssel

ermitteln.



PeterV hat hier die SID S-1-5-21-1177238915-1220945662-839522115-1006. Also navigieren Sie in diesem Fall zu

und dann den bekannten Pfad zum gewünschten Unterschlüssel, um einzelne Einstellungen für PeterV nachzubessern.

 

Sie können das Startmenü ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Dabei erfolgen die meisten Einstellungen über die Windows-Oberfläche. Bei den Eigenschaften der Taskleiste sollten Sie fündig werden.



Das Startmenü per Hand anpassen

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die TASKLEISTE oder die START-Schaltfläche und wählen Sie EIGENSCHAFTEN.

 

  1. Klicken Sie auf das Register STARTMENÜ und dann auf ANPASSEN.

 

  1. WÄHLEN Sie die entsprechenden Einstellungen auf den Registerkarten ALLGEMEIN und ERWEITERT.
  2. Klicken Sie auf OK und noch einmal auf OK.


Im Einzelnen lassen sich einstellen:

 

 



Geht es Ihnen primär um die Übersichtlichkeit, können Sie hier die verschiedenen Optionen bequem ausprobieren und ggf. sofort wieder rückgängig machen.

Anders verhält es sich, wenn Sie die Arbeitsmöglichkeiten für einzelne Benutzer dauerhaft vorgeben wollen, z.B. weil Sie die Experimentierfreude eines ungeübten Anwenders bremsen möchten und deswegen den Zugang zu bestimmten Systemkomponenten verhindern oder wenigstens erschweren wollen.

Das Startmenü über die Registrierung anpassen

Gehen Sie grundsätzlich so vor:

  1. Melden Sie sich mit dem Benutzerkonto an, für das Sie die Änderungen vornehmen wollen.
  2. Starten Sie den Registrierungs-Editor. Klicken Sie hierzu auf START und AUSFÜHREN, geben Sie REGEDIT ein und klicken Sie auf OK.
  3. Navigieren Sie zu dem Schlüssel

 

  1. Legen Sie den entsprechenden Eintrag an.
  2. Melden Sie sich ab und wieder an bzw. starten Sie Ihren Rechner neu.


EIGENE DATEIEN ausblenden

Der Ordner EIGENE DATEIEN ist der Standardordner für die Ablage Ihrer Dateien. Programme wie WORD oder EXCEL legen hier die Daten ab, sofern Sie keine Änderung für den Speicherort vorgenommen haben.

Möglicherweise aber bevorzugen Sie eine eigene Partition auf Ihrer Festplatte für die Dateiablage und haben auch schon die entsprechenden Ordner eingerichtet. Oder Sie wollen die Daten an zentraler Stelle in Ihrem kleinen Netzwerk zur Verfügung stellen. Dann benötigen Sie den Ordner EIGENE DATEIEN vielleicht nicht (oder zumindest nicht ständig) und möchten das Startmenü übersichtlicher gestalten.

So blenden Sie den Ordner EIGENE DATEIEN aus:

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

 

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an. Wenn Sie nun das Startmenü aufklappen, ist der Ordner EIGENE DATEIEN verschwunden.

 

  1. Prüfen Sie nun die Eigenschaften der Taskleiste. Auch hier hat sich die entspechende Registerkarte geändert.


vor der Änderung:

Der Eintrag EIGENE DATEIEN erscheint zwischen EIGENE BILDER und EIGENE MUSIK. Sie können entscheiden. ob Sie den Ordner als Menü oder als Verknüpfung anzeigen, oder ob Sie darauf verzichten wollen.



nach der Änderung:

Der Eintrag EIGENE DATEIEN ist ausgeblendet. Die nun gültige Einstellung kann nur noch über die Registrierung, aber nicht mehr in den Eigenschaften der Taskleiste geändert werden.



Natürlich ist der Ordner EIGENE DATEIEN damit nicht verschwunden. Über den ARBEITSPLATZ und den EXPLORER können Sie weiterhin darauf zugreifen.

 

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Andere Elemente ausblenden

Entsprechend können Sie auch mit einigen anderen Elementen des Startmenüs verfahren. Die Liste zeigt Ihnen, welche Einträge Sie im Schlüssel

ergänzen müssen.



ZULETZT VERWENDETE DOKUMENTE ausblenden


EIGENE BILDER ausblenden


EIGENE MUSIK ausblenden


FAVORITEN ausblenden


NETZWERKUMGEBUNG ausblenden


NETZWERKVERBINDUNGEN ausblenden


HILFE UND SUPPORT ausblenden


SUCHEN ausblenden


AUSFÜHREN ausblenden


Tipp

Wenn Sie den Befehl AUSFÜHREN ausblenden, sollten Sie eine Verknüpfung zum Registrierungs-Editor auf dem Desktop hinterlegen. Sonst wird das weitere Arbeiten mit der Registrierung etwas mühsam.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop. Wählen Sie NEU und dann VERKNÜPFUNG.

 

  1. Klicken Sie auf DURCHSUCHEN und navigieren Sie zu Ihrem Windows-Verzeichnis (standardmäßig C:\WINDOWS). Markieren Sie die Datei REGEDIT.EXE und klicken Sie auf OK.

 

 

  1. Der Pfad ist nun eingetragen. Alternativ hätten Sie ihn auch von Hand eingeben können. Klicken Sie auf WEITER.

 

  1. Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung ein und klicken Sie auf FERTIG STELLEN.

 

  1. Alternativ (ohne Verknüpfung) können Sie auch den Ordner C:\WINDOWS öffnen und auf die Datei REGEDIT.EXE doppelklicken.



Eigenschaften der Taskleiste sperren

Sie können nicht nur gezielt einzelne Elemente aus dem Startmenü entfernen, es ist auch möglich, den Zugang zu den Eigenschaften der Taskleiste komplett zu sperren. Eine spätere Änderung über die Windows-Oberfläche ist dann ausgeschlossen.

  1. Richten Sie das Startmenü wie gewünscht ein.
  2. Starten Sie REGEDIT und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Legen Sie den folgenden Eintrag an:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.


Von jetzt an können die Eigenschaften der Taskleiste nicht mehr aufgerufen werden.



Auch in der SYSTEMSTEUERUNG ist das entsprechende Symbol verschwunden:



Bemerkung

Wollen Sie eine der Einstellungen wieder rückgängig machen, müssen Sie die Einträge nicht gleich wieder löschen. Es genügt, wenn Sie die DWORD-Werte auf 0 setzen.

Einstellungen für die am häufigsten verwendeten Programme ändern



Das Startmenü gliedert sich in zwei große Bereiche:


Auch hier können Sie Einfluss nehmen.

Möglicherweise gefällt Ihnen nicht, dass Notepad im Startmenü erscheint, nur weil Sie gerade mehrere .TXT-Dateien geöffnet haben. Das gleiche mag auch für die Eingabeaufforderrung oder Minesweeper gelten. Die Lösung ist: Sie teilen Windows einfach mit, welche Anwendungen nicht ins Startmenü gehören.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Legen Sie den Schlüssel APPLICATIONS an (unterhalb von CLASSES).
  2. Legen Sie außerdem für jede Anwendung, die nicht im Startmenü erscheinen soll, einen Schlüssel an (unterhalb von APPLICATIONS). Benennen Sie den Schlüssel nach der jeweiligen Programmdatei der Anwendung.
  3. Erstellen Sie im Schlüssel jeder Programmdatei den folgenden Eintrag:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.



Beispiel

Soll z.B. Notepad aus dem Startmenü ausgeschlossen werden, erstellen Sie den Schlüssel

und fügen im Schlüssel NOTEPAD.EXE den Eintrag NOSTARTPAGE hinzu.



Die Namen einiger in Frage kommender Programmdateien können Sie der folgenden Liste entnehmen:



Tipp

Ist die Anwendung, die Sie ausschließen wollen, nicht in der Liste enthalten, können Sie den Namen der Programmdatei über die jeweiligen Eigenschaften des Programmsymbols in Erfahrung bringen.

  1. Öffnen Sie das Startmenü und klicken Sie das gewünschte Programm mit der rechten Maustaste an.
  2. Klicken Sie auf EIGENSCHAFTEN.

 

  1. Auf der Registerkarte VERKNÜPFUNG können Sie unter ZIEL den Namen der Programmdatei nachlesen.

 

 

Oftmals ist es wichtig, bestimmten Benutzern den Zugang zur Systemsteuerung nicht allzu leicht zu machen . Sonst wird sinnlos herumgeklickt und schon ist alles verstellt - und hinterher ist es natürlich keiner gewesen.

Wenn Sie so eine Situation vermeiden wollen, können Sie die Systemsteuerung schützen, indem Sie Teile davon ausblenden.



Einzelne Optionen aus der Systemsteuerung ausblenden

  1. Melden Sie sich mit dem Benutzerkonto an, für das Sie die Einschränkungen vornehmen wollen.
  2. Starten Sie den Registrierungs-Editor und navigieren Sie zu dem Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

 

 

  1. Legen Sie dann einen Schlüssel DISALLOWCPL unterhalb des Schlüssels EXPLORER an.

 

 

  1. Erstellen Sie eine Liste aller auszublendenden Optionen nach dem folgendem Schema:


also z.B.:


oder:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.


CPL-Dateien ausfindig machen

Viele Optionen in der Systemsteuerung werden durch Dateien mit der Endung .CPL repräsentiert. Sie müssen also zunächst herausfinden, welche Datei welcher Option entspricht. Den besten Überblick verschaffen Sie sich, wenn Sie über die Windows-Suche die .CPL-Dateien aufspüren und im Fenster SUCHERGEBNISSE auf die entsprechenden Dateien doppelklicken.

  1. Klicken Sie auf START und dann auf SUCHEN.
  2. Suchen Sie nach DATEIEN UND ORDNERN.

 

 

  1. Unter GESAMTER ODER TEIL DES DATEINAMENS müssen Sie nun eingeben, wonach Sie suchen. Geben Sie *.CPL ein und wählen Sie bei SUCHEN IN den Eintrag LOKALE FESTPLATTEN.

 

  1. Klicken Sie dann auf WEITERE OPTIONEN und aktivieren Sie die Kontrollkästchen SYSTEMORDNER DURCHSUCHEN und UNTERORDNER DURCHSUCHEN.

 

  1. Klicken Sie auf SUCHEN.

 

  1. Unter SUCHERGEBNISSE werden Ihnen alle .CPL-Dateien aufgelistet. Wenn Sie nun beispielsweise auf ACCESS.CPL doppelklicken, werden Sie feststellen, dass sich dahinter die EINGABEHILFEN verbergen.

 

 


Ordner in der Systemsteuerung

Nicht alle Optionen in der Systemsteuerung lassen sich über eine .CPL-Datei ausblenden.


Hierbei handelt es sich um Ordner, die Sie mit Ihrem Ordnernamen ansprechen müssen.

Gängige .CPL-Dateien

Für die gängigen .CPL-Dateien können Sie die folgende Tabelle zu Rate ziehen:

 



Die Liste in der Registrierung erstellen

Entscheiden Sie nun, welche Optionen Sie aus der Systemsteuerung verbannen wollen und tragen Sie die entsprechenden Dateien oder Ordner im Schlüssel



Natürlich sind die Optionen der Systemsteuerung weiterhin zugänglich, z.B. über START - AUSFÜHREN.



So können Sie mit CONTROL INETCPL.CPL die Internetoptionen aufrufen und bearbeiten.



Eigenschaften des Arbeitsplatzes ausblenden

Wenn Sie die Option SYSTEM aus der Systemsteuerung entfernen, ist es vermutlich auch sinnvoll, die Eigenschaften des Arbeitsplatzes auszublenden, denn auch hier haben Sie Zugang zu den Systemeigenschaften.

  1. Navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

 

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.
  2. Wenn Sie nun die Eigenschaften des Arbeitsplatzes aufrufen wollen, geht das nicht mehr.

 


Eigenschaften des Desktops ausblenden

Entsprechend verhält es sich mit den Eigenschaften des Desktops. Wenn Sie die Option ANZEIGE aus der Systemsteuerung entfernen, wollen Sie vermutlich auch die Eigenschaften des Desktops ausblenden.

  1. Navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Legen Sie den Schlüssel SYSTEM an.

 

 

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.
  2. Wenn Sie nun die Eigenschaften des Desktops aufrufen wollen, erhalten Sie die Meldung, dass die Anzeigeoption deaktiviert wurde.

 


Eigenschaften des Desktops anpassen

Unter Umständen möchten Sie nicht alle Eigenschaften des Desktops ausblenden. Auch das ist möglich. Deaktivieren Sie einfach nur die betreffenden Registerkarten.

  1. Navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den Schlüssel SYSTEM, falls er noch nicht existiert.
  2. Erstellen Sie den gewünschten Eintrag.
  3. Melden Sie sich ab und wieder an.


Registerkarte DESKTOP ausblenden

 

 



Verfahren Sie entsprechend mit den anderen Einträgen. Allerdings sollte eine Registerkarte eingeblendet bleiben.

Registerkarten DESIGNS und DARSTELLUNG ausblenden


Registerkarte BILDSCHIRMSCHONER ausblenden


Registerkarte EINSTELLUNGEN ausblenden


Bemerkung

Wollen Sie eine der Einstellungen wieder rückgängig machen, müssen Sie die Einträge nicht wieder gleich löschen. Es genügt, wenn Sie die DWORD-Werte auf 0 setzen.

Auch die Liste der ausgeblendeten Systemsteuerungsoptionen kann erhalten bleiben, wenn Sie den Wert DISALLOWCPL im Schlüssel

auf 0 setzen.

 

 

Windows führt History-Listen, damit Sie z.B. schnell Ihre Dokumente wiederfinden oder bequem Ihre Internetseiten aufrufen können. So praktisch diese Listen auch sind, manchmal ist es nötig, sie wieder zu löschen. Vielleicht sind die Einträge längst veraltet oder Sie möchten verhindern, dass andere erfahren, woran Sie gerade arbeiten.

Möglicherweise kennen Sie diese Listen auch unter dem Namen MRU-Listen. MRU steht dabei für Most Recently Used, also für Listen, deren Inhalt häufig Verwendung findet. Die wichtigsten Listen sind:

Liste der zuletzt verwendeten Dokumente

 



Tipp

Sollten Sie den Ordner ZULETZT VERWENDETE DOKUMENTE nicht finden, müssen Sie ggf. die Ordneroptionen anpassen. Öffnen Sie den ARBEITSPLATZ und klicken Sie auf EXTRAS – ORDNEROPTIONEN. Wählen Sie die Registerkarte ANSICHT und dann die Option ALLE DATEIEN UND ORDNER ANZEIGEN.



Liste der zuletzt verwendeten Programme



Liste der zuletzt aufgerufenen Internetseiten

 



Alle diese Listen sind in der Registrierung gespeichert. Sie können einzelne Einträge bearbeiten oder die Listen komplett löschen.

Alle Listen von Hand löschen

Wollen Sie alle drei Listen löschen, können Sie das sehr einfach über die Windows-Oberfläche erledigen.

 

  1. Öffnen Sie die Eigenschaften der Taskleiste. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen Sie EIGENSCHAFTEN.
  2. Wählen Sie die Registerkarte STARTMENÜ und klicken Sie auf ANPASSEN.
  3. Wählen Sie die Registerkarte ERWEITERT und klicken Sie auf LISTE LÖSCHEN
  4. Klicken Sie auf OK und noch einmal auf OK. Anschließend sind alle Listen leer.

 

 

 

 

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Auch die entsprechenden Einträge in der Registrierung sind verschwunden.

 

 

 

 

 



Alle Listen automatisch löschen

Bequemer ist es allerdings, Windows die Arbeit erledigen zu lassen. Hierzu genügt ein Eintrag in der Registrierung. Jedesmal wenn Sie sich dann abmelden oder das System herunterfahren, werden die Listen automatisch gelöscht.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zu dem Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.


Nur eine Liste löschen

Wollen Sie nur eine Liste löschen, entfernen Sie einfach den entsprechenden Schlüssel in der Registrierung.

 

  1. Navigieren Sie zum gewünschten Schlüssel
  2. Klicken Sie den Schlüssel mit der rechten Maustaste an und wählen Sie LÖSCHEN.
  3. Klicken Sie auf JA.

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.


Bemerkung

Wenn Sie den Schlüssel

löschen, werden nur die Einträge in der Registrierung entfernt. Die Verknüpfungen im Ordner DOKUMENTE UND EINSTELLUNGEN\Benutzername\ZULETZT VERWENDETE DOKUMENTE bleiben erhalten. Löschen Sie also auch den Inhalt dieses Ordners.

Soll die Liste der zuletzt verwendeten Dokumente dann nicht mehr fortgeführt werden (z.B. weil Sie den Ordner aus dem Startmenü ausblenden wollen), können Sie das dauerhaft unterbinden.

  1. Navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.


Tipp

Wollen Sie z.B. regelmäßig die Adressliste des Internet Explorers löschen, können Sie sich das Leben auch hier erleichtern. Erstellen Sie eine .REG-Datei und legen Sie eine Verknüpfung in den Ordner AUTOSTART.

  1. Starten Sie NOTEPAD und tippen Sie folgendes ein:

 

 

  1. Speichern Sie die Datei unter dem Namen URLS LÖSCHEN.REG.

 

  1. Öffnen Sie den Ordner \DOKUMENTE UND EINSTELLUNGEN\Benutzername\STARTMENÜ\PROGRAMME\AUTOSTART. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Ordner, wählen Sie NEU und VERKNÜPFUNG.

 

  1. Es öffnet sich der Assistent für Verknüpfungen. Geben Sie REGEDIT.EXE /S ein und dann den vollständigen Pfad zu URLS LÖSCHEN.REG. Klicken Sie auf WEITER.

 

  1. Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung ein und klicken Sie auf FERTIG STELLEN.

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.


Nur einzelne Einträge löschen

Wollen Sie nur ein wenig aufräumen, können Sie auch einzelne Einträge in einer MRU-Liste löschen.

  1. Navigieren Sie zum gewünschten Schlüssel.
  2. Klicken Sie den Eintrag mit der rechten Maustaste an und wählen Sie LÖSCHEN.

 

  1. Klicken Sie auf JA.

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.



Bemerkung

Den Eintrag MRULIST müssen Sie nicht anpassen. Er ändert sich automatisch, sobald wieder neue Einträge hinzukommen.

Einige weitere Listen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben dem Startmenü ist die Taskleiste wohl das wichtigste Element auf dem Desktop. Schnell haben Sie Zugriff auf alle laufenden Anwendungen, Dokumente und Ordner.

Über das Kontextmenü und über die Eigenschaften der Taskleiste lassen sich viele Einstellungen vornehmen.

 

 

 



Möglicherweise stört Sie aber auch das eine oder andere Verhalten der Taskleiste. Dann sind ein paar Korrekturen in der Registrierung fällig.

Der Desktop-Bereinigungsassistent

Sie haben viele Symbole auf Ihrem Desktop erstellt, die Sie auch behalten wollen. Doch in schöner Regelmäßigkeit möchte Windows aufräumen. Es meldet sich der Desktopbereinigungs-Assistent.



Alle 60 Tage zeigt er eine Liste der Symbole an, die nicht verwendet wurden. Wollen Sie gar keine Symbole entfernen, müssen Sie alle entsprechenden Kontrollkästchen einzeln deaktivieren, sonst verschiebt Windows die vermeintlich unerwünschten Symbole in den Ordner NICHT VERWENDETE DESKTOPVERKNÜPFUNGEN.

Hier die einzelnen Schritte:

  1. Wenn Sie auf die Meldung klicken, heißt Sie der Assistent willkommen. Klicken Sie auf WEITER.

 

  1. Deaktivieren Sie die entsprechenden Kontrollkästchen. und klicken Sie auf WEITER.

 

  1. Klicken Sie auf FERTIG STELLEN.

 

  1. In diesem Fall wurde das Symbol für den Acrobat Reader in den neu erstellten Ordner NICHT VERWENDETE DESKTOPVERKNÜPFUNGEN verschoben.

 


Den Desktop-Bereinigungsassistent deaktivieren

Wollen Sie den Desktop-Bereinigungsassistent nicht, können Sie ihn deaktivieren. Am einfachsten geht das über die Windows-Oberfläche.

  1. Klicken Sie auf START und dann auf SYSTEMSTEUERUNG.
  2. Doppelklicken Sie auf ANZEIGE.
  3. Wählen Sie die Registerkarte DESKTOP und klicken Sie auf DESKTOP ANPASSEN.

 

  1. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen DESKTOPBEREINIGUNGS-ASSISTENT ALLE 60 TAGE AUSFÜHREN und schließen Sie die Fenster mit OK.



Bemerkung

Über DESKTOP JETZT BEREINIGEN kann der Assistent jederzeit manuell gestartet werden.



Das Deaktivieren des Kontrollkästchens entspricht dem Eintrag NORUN in der Registrierung im Schlüssel

 



Den Desktop-Bereinigungsassistent ausblenden

Sie können den Assistenten aber auch dauerhaft von Ihrem Bildschirm verbannen.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an.
  2. Jetzt kann der Desktop-Bereinigungsassistent auch nicht mehr manuell aufgerufen werden.



Balloontipps ausblenden

Auf alle möglichen Dinge macht Windows durch Sprechblasen aus der Taskleiste aufmerksam.



Sie möchten das nicht? Auch die Balloontipps lassen sich ausblenden.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den folgenden Eintrag:

 

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an. Anschließend sehen Sie nur noch die wesentlich dezenteren Tooltipps.

 

 

 

 

 

Über Kontextmenüs lassen sich viele Aufgaben schnell erledigen. Rechte Maustaste, und schon sind Sie am Ziel. Doch manchmal fehlt der Eintrag, der Ihnen die Arbeit erleichtern würde. Tragen Sie ihn einfach nach.

Word-Vorlagen im Kontextmenü NEU

Wenn Sie auf dem Desktop oder in einem anderen Ordner das Kontextmenü öffnen, erscheint auch der Menüpunkt NEU mit einer Reihe von Einträgen. Hier können Sie nicht nur neue Ordner und Verknüpfungen anlegen, sondern auch einige neue Dateien. Sie klicken lediglich auf den entsprechenden Dateityp, geben der Datei einen Namen, doppelklicken darauf, und schon kann es losgehen. Die neue Datei öffnet sich und startet die Anwendung gleich mit.

 



Erstellen Sie viele Word-Vorlagen, wollen Sie diesen Dateityp vielleicht ergänzen.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Der Standardwert enthält die Bezeichnung, mit der Sie die Dokumentvorlage ansprechen können. In der Regel ist das

 

 

  1. Legen Sie unterhalb von .DOT den Schlüssel für die Dokumentvorlage (hier WORD.TEMPLATE.8) und darunter den Schlüssel SHELLNEW an bzw. navigieren Sie zu den beiden Schlüsseln, wenn sie schon existieren.

 

  1. Erstellen Sie im Schlüssel SHELLNEW den folgenden Eintrag:

 

 

 

  1. Verlassen Sie den Registrierungs-Editor und aktualisieren Sie den Desktop mit <F5>. Danach steht der neue Befehl zur Verfügung:

 


Wollen Sie den Eintrag wieder löschen, genügt es, den Eintrag NULLFILE zu löschen. Entsprechend können Sie auch mit anderen Dateitypen verfahren.

Neues Programm im Kontextmenü der START-Schaltfläche

Auch das Kontextmenü der START-Schaltfläche läßt sich um Einträge erweitern.

 

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie einen Schlüssel mit dem Namen des Programms. Schreibweise und Wortlaut sind hier beliebig.

 

 

  1. Rechts im Fenster wird automatisch ein leerer Eintrag STANDARD erstellt. Doppelklicken Sie darauf und geben Sie noch einmal den Namen des Programms ein, diesmal exakt so, wie er im Kontextmenü erscheinen soll.

 

  1. Legen Sie nun den Schlüssel COMMAND an (unterhalb Ihres Programm-Schlüssels) und tragen Sie im Eintrag STANDARD den vollständigen Pfad zur Programmdatei ein.

 

  1. Verlassen Sie den Registrierungs-Editor. Die Änderung ist sofort wirksam.

 

 

 

 

 

Auch das letzte Kapitel enthält noch ein paar nützliche Tipps und Tricks zu bestimmten Einstellungen in der Registrierung:



Windows-Versionsnummer auf dem Desktop anzeigen

Möglicherweise gehören Sie auch zu denen, die mehrere Betriebssysteme auf Ihrer Festplatte installiert haben. Dann hilft es Ihnen vielleicht, wenn Sie sich auf dem Desktop die aktuelle Versionsnummer von Windows anzeigen lassen.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Ändern Sie den Wert für den Eintrag PAINTDESKTOPVERSION auf 1.

 

 

 

  1. Melden Sie sich ab und wieder an. Danach werden Ihnen Versionsnummer und Update-Status angezeigt.

 


Benutzerangaben (Name und Firma) ändern

Wenn Sie Windows installieren, werden Sie während der Installation nach Ihrem Namen und dem Namen Ihrer Firma gefragt. Sie können diese Angaben nachträglich ändern.

  1. Navigieren Sie zu dem Schlüssel

 

  1. Ändern Sie die Einträge REGISTEREDOWNER und REGISTEREDORGANIZATION.

 

 

  1. Starten Sie Ihren Rechner neu.



Setup-Pfad ändern

Wollen Sie bestimmte Features nachinstallieren, kann es vorkommen, dass die Installationsdateien nachträglich angefordert werden. In diesem Fall ist es sinnvoll, den Setup-Pfad zu überprüfen und gegebenenfalls zu ändern, z.B. weil sich inzwischen der Buchstabe des CD-ROM-Laufwerks geändert hat oder Sie die Installationsdateien auf die Festplatte kopiert haben.

  1. Navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Ändern Sie den Wert für SOURCEPATH. Geben Sie den vollständigen Pfad an, z.B. D:\XP INSTALLATION.

 

 

 

 

  1. Auch der Installationsordner des Service Packs kann angepasst werden. Ändern Sie an der gleichen Stelle den Wert für SERVICEPACKSOURCEPATH. Geben Sie den vollständigen Pfad an, z.B. D:\XP SERVICEPACK.
  2. Starten Sie Ihren Rechner neu.


Registrierungs-Editor übersichtlich starten

Wenn Sie viel mit dem Registrierungs-Editor arbeiten, ist es möglicherweise unpraktisch, dass nach jedem Start der zuletzt bearbeitete Schlüssel angezeigt wird. Mit der Zeit wird die Registrierung dadurch sehr unübersichtlich. Sie können das abstellen und wichtige Schlüssel, die sie öfter brauchen, als Favoriten hinterlegen.

  1. Starten Sie REGEDIT.EXE und navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Der Eintrag LASTKEY speichert den zuletzt bearbeiteten Schlüssel. Löschen Sie den Wert heraus und klicken Sie auf OK.

 

 

 

 

  1. Dies allein genügt aber noch nicht. Denn es muß auch unterbunden werden, dass ein neuer Wert für den Eintrag LASTKEY geschrieben werden kann.
  2. Klicken Sie den Schlüssel REGEDIT mit der rechten Maustaste an und wählen Sie BERECHTIGUNGEN.

 

 

  1. Markieren Sie den aktuellen Benutzer und klicken Sie auf ERWEITERT.

 

 

  1. Markieren Sie den aktuellen Benutzer und klicken Sie auf BEARBEITEN.

 

 

  1. Verweigern Sie die Berechtigung WERT FESTLEGEN.

 

 

  1. Klicken Sie auf OK.

 

  1. Die neue Berechtigung ist eingetragen. Klicken Sie auf OK und auf JA.

 

 

 

  1. Klicken Sie noch einmal auf OK. Beim nächsten Öffnen von REGEDIT sind alle Unterschlüssel ausgeblendet.

 

  1. Leider lassen sich nun keine Favoriten mehr erstellen. Doch auch das ist leicht zu beheben. Navigieren Sie zum Schlüssel

 

  1. Erstellen Sie den Schlüssel ggf. neu, wenn er noch nicht existiert.

 

 

  1. Klicken Sie den Schlüssel FAVORITES mit der rechten Maustaste an und wählen Sie BERECHTIGUNGEN.

 

 

 

 

  1. Klicken Sie auf ERWEITERT. Sie sehen nun, dass der Schlüssel FAVORITES die gleichen Berechtigungen erhalten hat wie REGEDIT. Das liegt daran, dass Berechtigungen normalerweise vererbt werden. Das muß in diesem Fall verhindert werden.

 

  1. Deaktivieren Sie die Option BERECHTIGUNGEN ÜBERGEORDNETER OBJEKTE AUF UNTERGEORDNETE OBJEKTE, SOFERN ANWENDBAR, VERERBEN... Dadurch werden die Sicherheitseinstellungen des übergeordneten Schlüssels REGEDIT nicht mehr übernommen.

 

  1. Klicken Sie auf KOPIEREN, um zunächst alle Sicherheitseinstellungen beizubehalten.
  2. Markieren Sie nun die erste Berechtigung WERT FESTLEGEN und klicken Sie auf ENTFERNEN.

 

  1. Nun sind die Berechtigungen so, wie sie sein sollen. Schließen Sie alle Fenster mit OK.

 

  1. Nun können Sie wieder Favoriten erstellen.